Bildung

Ziel der FDP ist "die beste Bildung der Welt"

  • notwendige Reformen im gesamten Schulsystem – radikales Umkrempeln wird abgelehnt
  • Freie Demokraten streben den Schulfrieden an → allen am Schulwesen Beteiligten mehr Planungssicherheit garantieren
  • BaWü soll Trendsetter in Bildung werden
  • Bedarfsgerechte Bereitstellung von Ressourcen notwendig
  • Einrichtung sogenannter Bildungsregionen
  • Finanzielle Privilegierung der Gesamtschulen beenden
  • Allen Schulformen Freiheiten gewähren
  • Zusammenschlüsse zu Verbundsschulen ermöglichen
  • Mögliche räumliche und/oder funktionale Zusammenlegung von Schultypen
  • den Schulen ein eigenes Budget zuweisen


KITA's und Grundschulen

  • Qualität durch Wahlfreiheit → zieht Wettbewerb nach sich
  • Sicherung der Qualität und der benötigten Plätze
  • frühkindliche Bildung ab KITA fördern und optimieren
  • Ganztagesschulen nicht verpflichtend → Wahlmöglichkeit lassen (vormittags/nachmittags)
  • Abschaffung der geltenden Schulbezirke → freie Grundschulwahl durch Eltern zulassen


Bildungsplanung und Lehrerbildung

  • Differenzierung soll Qualität schaffen
  • Ziel ist eine bestmögliche Bildung für das Individuum
  • Persönlichkeit und Fachwissen der Lehrkräfte entscheidend → Sicherung hoher Qualität
  • Bildungspläne mit Gestaltungsfreiheiten
  • Bildungspläne für jede Schulart entwickeln und umsetzen
  • Fächerverbünde konsequent überprüfen und ggf. auflösen → keine Zusammenlegung der Naturwissenschaften
  • eigenständiges curriculum für Informatik und Informationstechnologie notwendig
  • Ethikunterricht und Religionsunterricht früh anbieten
  • Wiedereinführung des zweijährigen Referdariats prüfen


Beste Bildung an den Gymnasien

  • humanistische und naturwissenschaftliche Bildungsansprüche gleichermaßen berücksichtigen
  • Gymnasium zukünftig stärken
  • Favorisierung von G 8
  • Wahlfreiheit von G 8 oder G 9
  • individuelle Schwerpunkte zulassen
  • Zulassung und Platzgarantie an beruflichen Gymnasien für Realschulabgänger


Realschulen sind unverzichtbar in Hinblick auf Berufsmöglichkeiten

  • Realschule nach wie vor erfolgreiche Schulart
  • Sicherung von Berufschancen und Weiterbildung an beruflichen Gymnasien
  • bessere Infrastrukturen und Ausstattungen der Realschulen notwendig
  • Freiheiten zulassen → Realschulen mehr Entscheidungsmöglichkeiten geben


Haupt- und Werkrealschulen in berufspraktischen Profilen stärken

  • Erhalt eines leistungsorientierten und differenzierten Schulwesens
  • Defizite vermeiden
  • mehr Mittel für Stützkurse zugestehen
  • Kooperationen ab der Klasse 10 mit den Berufsschulen
  • Bildung von Verbundsschulen
  • Privilegierung der Gemeinschaftsschulen beenden
  • Lerngruppen auf verschiedenen Leistungsniveaus


Für Sonderschulen und für Inklusion

  • Inklusionsgebot der UN-Behindertenrechtskonvention als Chance sehen
  • mehr Möglichkeiten für Eltern mit jungen Menschen mit Behinderung hinsichtlich der Schulwahl
  • jeder junge Mensch hat das Recht auf bestmögliche Bildung
  • allgemein hohes Bildungsniveau anstreben
  • Sonder- und Förderschulen nicht vernachlässigen
  • Gesamtkonzept mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten schaffen
  • Bildungsangebote organisieren, koordinieren und begleiten


Berufliche Bildung – mit Leidenschaft für ein Erfolgsmodell

  • duale Ausbildung als weltweites Erfolgsmodell
  • "kein Abschluss ohne Anschluss"
  • keine Einheitsmodelle zulassen
  • Sicherung von akademischem Nachwuchs und gleichzeitige Förderung von Berufsbildung
  • Angebote weiter erhalten und Entscheidungsträger zukunftsfähig handeln lassen
  • Vernetzung mit Berufspraxis weiter verfolgen


Schulen in freier Trägerschaft – Privatschulen in sozialer Verantwortung ermöglichen

  • Privatschulen sind unverzichtbar - Soziale Verantwortung muss jedoch gewahrt sein
  • Kostenmodelle in Abhängigkeit der Bedürfnisse erstellen
  • Nachqualifizierung der Lehrkräfte ohne Lehramtsausbildung ermöglichen
  • Fortbildungsmöglichkeiten bieten
  • Abbau von bürokratischen Hürden


Hochschulstudium im 21. Jahrhunder als exzellente Lehre

  • führende Rollen der baden-württembergischen Hochschulen verteidigen
  • Erfolgsgaranten sind Hochschulautonomie und Vielfalt des Studienangebotes
  • Mobilität der Studierenden nimmt seit Bachelor/Master- Einführung zu → neue Herausforderungen für Hochschulen und Städte (Wohnen/Infrastrukturen/Arbeitsplätze)
  • Schaffung von neuem Wohnraum in Zusammenarbeit mit den Studentenwerken
  • Virtuelle Hochschulen fördern → Kooperationen zulassen (z. B. Bayern)

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11. März 2016

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