Verkehr und Mobiität

Verkehr – Straßen als Pulsadern unseres Landes

  • auf den Straßen kommen Arbeitnehmer zu ihren Arbeitsplätzen, Handwerker sowie Selbstständige zu ihren Kunden und unsere Kinder zur Schule – sie müssen in Zukunft leistungsfähig bleiben
  • Straßen sind gleichermaßen wichtigster Verkehrsträger für Lastverkehr, Personenbusverkehr und Radfahrer – alle Interessen berücksichtigen
  • der Verkehrsträger Straße ist landesweit zu optimieren, kontinuierlich zu sanieren und auszubauen
  • Förderung eines integrierten Verkehrsmanagements, das den Straßenverkehr mit den anderen Verkehrsträgern verknüpft und optimiert
  • Weiterentwicklung des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) → 60 % der verfügbaren Mittel fließen in den Straßenbau
  • Landstraßen erhalten und weiter ausbauen → Sicherung der Mobilität im ländlichen Raum (plus ÖPNV)
  • Ländliche Räume durch sinnvolle Optimierung des ÖPNV stärken Rufbusse, Takterhöhungen zu Spitzenzeiten, Sammeltaxi etc.
  • Ortsteile nicht vom ÖPNV/Innenstadt „abhängen“Mobilität v. a. für ältere und jüngere Bürger gewährleisten
  • topographisch höher gelegene Ortschaften/Ortsteile durch zusätzliche Busangebote (Takterhöhungen zu Spitzenzeiten für Pendler und Schüler) verknüpfen
  • effizientes Baustellenmanagement auf Autobahnen betreiben → Beschleunigung der Bauprozesse
  • Ausrichtung der Radwege in den Zentren auf die jeweiligen Bedürfnisse (Pendler, Schüler etc.)
  • gravierende Lücken im Radwegenetz und bei Beschilderungen schließen → Sicherheit bedenken
  • Geschwindigkeitsbegrenzungen und Standorte von festen Radarkontrollen sinnvoll überprüfen → primär zur Verkehrssicherheit und an Unfallschwerpunkten
  • Balance zwischen Lärmschutz, Sicherheit und Erhalt der Leistungsfähigkeit (Hauptverkehrsachsen) finden
  • kurze und direkte Wege schaffen allgemeine Entlastung – für alle Verkehrsarten und deren Teilnehmer
  • Barrierefreiheit weiter in den öffentlichen Lebensraum integrieren und flächendeckend ausbauen

 

Verkehrsträger Schiene, Luft und Wasser

  • vernetzt denken – unnötigen Verkehr vermeiden und bestehende Lücken schließen
  • für das Projekt „Stuttgart 21“ einsetzen → europaweite Verkehrsreduktion auf der Straße als Resultat
  • für den menschgerechten Ausbau der Rheintalbahn „Baden 21“ → Verbesserung des Lärmschutzes
  • Koordination von Fernbusbahnhöfen in den Kommunen → flexible Form der Mobilität
  • systematischer Ausbau des ÖPNV in den städtischen Zentren Angebote bedarfsgerechter, effizienter und kostengünstiger gestalten vor allem grenzüberschreitend im Dreiländereck
  • neue Möglichkeiten für schienengebundenen ÖPNV prüfen (z. B. Kandertalbahn)
  • Anbindungen an die Verkehrsflughäfen besser vernetzen → durch Schiene und Straße
  • den Neckar weiter bedarfsgerecht schiffbar halten → wichtige Industrien nicht „abhängen“
  • Wasserstraßen haben noch ausschöpfbares Potential (Gütertransport auf Rhein und Neckar) → Entlastung für Straße und Schiene

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11. März 2016

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